Die geographische Lage und das Klima Chinas

LandDie Lage Chinas

Das Land China liegt im mittelwestlichen Teil Asiens und grenzt an das Gelbe Meer, das Ostchinesische Meer und das Südchinesische Meer, welches in der Nähe der Pazifischen Ozeans liegt. Ebenfalls grenzt die Volksrepublik China an vierzehn Länder. Diese sind, im Uhrzeigersinn von Norden aus beginnend, Mongolei, Russland, Nordkorea, Vietnam, Laos, Myanmar, Bhutan, Nepal, Indien, Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgistan und Kasachstan. Zwar ist die Volksrepublik China nicht das größte Land der Erde, es hat aber die längste Landesgrenze der Welt. Dabei ist die Nord-Süd-Ausdehnung 4500 Kilometer lang und die Ost-West-Ausdehnung 4200 Kilometer lang. Wichtig zu erwähnen ist, dass an der Grenze zu Nepal der höchste Berg der Welt liegt, der Mount Everest. China kann man in drei große Teile Zusammenfassen, in den Westen, Südosten und Norden Chinas. Der Südosten Chinas bietet mit Shanghai, eine der größten Städte der Erde. Shanghai ist Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit dem Westen und somit eine wahre Attraktion. Ebenso ist der Küstenstreifen sehr kontrastreich, im Südosten ist dieser sehr gebirgig im Süden hügelig. Im Norden Chinas liegt die Hauptstadt Peking und die Großen Mauer. Ebenso liegt im Norden Chinas der Gelbe Fluss, welcher als Lebensader für diese Region gilt. Hingegen ist der Westen Chinas mit vielen Hochgebirgen gespickt. Darunter gehört auch das Himalaya-Gebirge. Dazu gibt es zur Abwechslung auch Hochlandebenen, zu welchen das Hochland von Tibet dazugehört. Tibet selbst liegt 4500 Kilometer über dem Meeresspiegel und ist somit die höchste Ebene der Welt.

Das Klima Chinas

China besitzt 18 unterschiedliche Klimazonen. Im Nordosten Chinas herrscht ein kaltes Nadelwaldklima, was heißt, dass es dort eher kalt ist. In den Wintertagen ist es eher trocken und kalt, hingegen ist es im Sommer warm, es kann sogar bis zu 30 Grad werden. Der größte Teil Chinas wird jedoch vom Wüstenklima beherrscht. Da es zahlreiche Steppen in China gibt, von der Mongolei bis zur Hauptstadt, ist das Klima im Winter sehr kalt, aber dafür im Sommer sehr warm. Der Osten Chinas ist hingegen durch lauwarme Temperaturen eingenommen. Es entspricht ungefähr dem mitteleuropäischem Klima, mit dem Unterschied, dass kalte Luft vom Meer hereinströmt. Der mittlere Teil Chinas ist durch viele Gebirge geprägt, dabei ist das Klima kalt, in der Nacht sogar sehr kalt, es scheint aber durchgängig die Sonne. Der Süden Chinas ist hingegen eher tropisch angehaucht. Hier gibt es nur hohe Temperaturen, selbst im Winter sinkt die Temperatur kaum unter 20 Grad.

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